Mietglieder des Vorstandes

Vereinsvorsitzende

1908 – 1910 Ernst Hausmann
1910 – 1911 Hermann Müller
1911 – 1912 Paul Wolf
1912 – 1914 Willi Schürfeld
1914 – 1915 Walter Spahn, Fr. Pankowitz
1915 – 1919 Walter Spahn
1919 – 1920 Paul Fernholz, Leo Krawinkel
1921 – 1923 Alfred Zimmermann
1924 – 1927 Joseph Weuste
1927 – 1928 Willi Hundacker
1928 – 1933 Otto Rauschenbach
1933 – 1934 Alfred Zimmermann
1934 – 1935 Arthur Müller
1935 – 1937 Erich Bisterfeld
1937 – 1938 Karl Hesse
1938 – 1945 Heinrich Hütte
1945 – 1948 Erich Weyland
1948 – 1952 Wilhelm Bisterfeld
1952 – 1953 Martin Nockemann
1953 – 1957 Erich Weyland
1957 – 1959 Friedhelm Lesemann
1959 – 1966 Heinz Norbisrath
1966 – 1968 Paul Lange
1968 – 1972 Hans Müller
1972 – 1975 Paul Lange
1975 – 1978 Werner Werheit
1978 – 1981 Gerhard Becker
1981 – 1984 Herbert Plötz

1984 - 1986 Siegbert Iken

1986 - 1992 Horst Hollmann

1992 - 1994 Günter Willike

1994 - 2000 Karl Heinz Zimmer

2000 - 2008 Dieter Müllenschläder

2008 - Heute Robert Ziegler

 

Geschäftsführer

1921 – 1924 Georg Willmes, Adolf u. August Freischlader
                   Fritz von der Linde, Anton Kralewski
1924 – 1927 Hermann Bremicker
1927 – 1929 Erwin Runkel
1929 – 1933 Walter reich
1933 – 1945 Karl Hesse
1945 – 1946 Horst Hollmann
1946 – 1947 Erno Osberghaus
1947 – 1948 Horst Hollmann
1948 – 1949 Erno Osberghaus
1949 – 1957 Horst Hollmann
1957 – 1959 Hans Gerd Bisterfeld
1959 – 1965 Siegfried Schneider
1965 – 1967 Lehrer Gläser
1968 – 1969 Jürgen Linke
1969 – 1970 Horst Schriever
1970 – 1986 Horst Hollmann

1986 - 1990 Wolfgang Köster

1990 - 1992 Martin Pfeil

1992 - 1994 Antje Biesterfeld

1994 - 2008 Wolfgang Köster

2008 - Heute Lutz Pawlik

Kassierer

1932 – 1952 Karl Hesse
1952 – 1957 Josef Jordan
1957 – 1959 Manfred Lepperhoff
1959 – 1975 Kuno Lenz
1975 – 1979 Siegfried Schneider
1979 -          Helmut Ganster

Die Liste der Geschäftsführer zeigt in den 30er Jahren eine Symbolfigur für beharrliche und selbstlose Vereinsarbeit: Karl Hesse, in weiten Kreisen seiner Heimatstadt bekannt als „ Hessen Opa“. Er verrichtete „ Kleinsarbeit am laufenden Band“ von 1932 – 1952 als Kassierer, Geschäftsführer und Vorsitzender. Will man die Tugend der Uneigennützigkeit und der ständigen Hilfsbereitschaft, des Einspringens für einen anderen einer bestimmten Männergestalt zuordnen, so stößt der Suchende immer wieder auf Siegfried Schneider. In die Rollenfigur für absolute Verlässlichkeit und funktionsgerechte Verantwortung in fast 40 Jahren Vereinsarbeit passt nur Horst Hollmann. Er wurde, kaum zwei Wochen aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück, im September 1945 auf der ersten Nachkriegsversammlung des Vereins zum Geschäftsführer gewählt. Seitdem gehört er dem vereinsvorstand an, über 25 Jahre als Geschäftsführer tätig, die restliche Zeit als 2. Vorsitzender und als Sozialwart. Unter den Kassierern dürfen wir Kuno Lenz besondere Aufmerksamkeit schenken, der zwischen den beiden Weltkriegen über ein Jahrzehnt in den Seniorenmannschaften spielte und ab 1952 im Vorstand wirklte, zunächst als 2. Kassierer. Von 1959 bis 1975 als erster Kassenwart. Er ist seit sechs Jahrzehnten Mitglied im SSV, davon 25 Jahre Ehrenmitglied.

Fragt man diese Männer des ständigen „ Bereitschaftsdienstes“ welche Voraussetzungen ein umsichtiger Geschäftsführer mitbringen muss, so kommt folgende Qualifikationsskala heraus:

 

  • Nicht zu stillende Freude am Fußballsport
  • Ständige Bereitschaft zum Dienen für die „ gute Sache“
  • Gutes Dauergedächtnis für Namen, Zahlen, Termine und ein gutes Kombinationsdenken
  • Volles Verständnis für Vereinsarbeit zu Hause bei den Angehörigen
  • Die Gabe, ausgleichend zwischen ungleichen Charakteren zu wirken, Puffer und Prellbock zu sein, zugleich Weichensteller für bestimmte Neuerungsprozesse im Verein.
  • Die Träger der Vereinsarbeit im SSV 08 rufen alle Sportidealisten zu Mitarbeit auf!

Aus der Jugendarbeit des SSV 08 Bergneustadt
Es wird nicht allgemein bekannt sein, dass sich die Jugendabteilungen im Fußball selbst verwalten. Dieses geschieht nunmehr seit dem 1. Juni 1973.

Die Jugendarbeit im SSV 08 ist schon immer ein gutes Aushängeschild gewesen. Es ist eine gute Jugendarbeit vorhanden, so ist ein solider Grundstein für intakte Vereinsarbeit gegeben. Besonders in der heutigen Zeit müssen junge Menschen wissen, das sie neben der Geborgenheit in der Familie auch einen Lebenskreis finden, der aufgeschlossen ist für andere Probleme des Lebens.

Das selbstständig sein einer Jugendabteilung, so auch beim SSV 08 Bergneustadt, hat gezeigt, das dieser bestrittene Weg richtig ist. Durch diese Maßnahme konnte auch die Sportliche seite forciert werden. Es ist schon erstaunlich, wie sich die Sportlichen Leistungen entwickelt haben. Die Jugendmannschaften des Vereins haben im Oberbergischen Jugendfußball eine tragende Rolle. So können Kreismeisterschaften auf dem Feld und in der Halle verzeichnet werden. Auch Pokalsiege sind in der Vereinsgeschichte registriert.

Wichtig zu erwähnen ist, das die sportliche Beziehungen über den Oberbergischen Kreis hinaus gehen und laufend Einladungen zu Turnieren vorliegen. So konnten die Jugendlichen an Turnieren in Berlin, Edinburgh, Brüssel und Paris teilnehmen. Das solche Fahrten und eigene Durchgeführte Turniere die Gemeinschaft stärken, wird durch sportliche Erfolge bestätigt.